Dürkheimer Römer- & Keltenwanderweg

Eine anspruchsvolle Runde für Natur- und Kulturliebhaber: Nadelgepflasterte Traumpfade durch die herrlichen Kiefern- und Kastanienwälder der Haardt erwarten uns heute ebenso, wie die bedeutendsten Relikte römisch-keltischer Besiedlung im Pfälzerwald, ganz nahe der Kurstadt Bad Dürkheim. Bismarckturm, Teufelsstein, die Reste einer hallstattzeitlichen Keltensiedlung und ein perfekt erhaltener Römersteinbruch mit 1800 Jahre alten Graffiti römischer Legionäre liegen auf der Strecke. Die Pfälzerwaldvereinshütte an der Weilach und das Forsthaus Lindemannsruhe komplettieren dieses zwölf Kilometer lange Wanderhighlight Marke Eigenbau, am Ostrand des Pfälzerwald, das Sammlern auch mit zwei Rittersteinen dient.

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Dornröschen Rundwanderweg

Logo Dornröschen RundwanderwegWas im ersten Moment nach Disneykitsch klingt, ist in Wahrheit eine sehr spannende und abwechslungsreiche Wanderung nahe Bad Bergzabern, die ihren Namen dem Ort Dörrenbach verdankt, der zweimal zum schönsten Dorf der südlichen Weinstraße gekürt wurde und im Volksmund als Dornröschen der Pfalz bekannt ist. Sage und schreibe sechs Rittersteine gibt es zu sammeln, die sich über den zwölf Kilometer langen Weg verteilen. Der Farrenberg, im Zweiten Weltkrieg als Teil der Siegfried-Linie heftig umkämpft, ist mit seinen rießigen Bunkeranlagen und Nazirelikten ebenso Teil der Strecke, wie die Ruine Burg Guttenbergs und der Stäffelsbergturm, der fürs Finale einen 360° Panorama-Rundumblick bietet: eine Prädikatstour des Deutschen Wanderverband. Weiterlesen

Oberschlettenbacher Rotsandsteinweg

rotsandsteinwegEin Lokalwanderhighlight, das es so vielleicht kein zweites mal gibt. Zumindest nicht in der Region! Zwei überragende Felsformationen liegen auf der Strecke, die von der beeindruckenden Ruine Burg Lindelbrunns und unzähligen Aussichtspunkten angereichert wird. Ein toller Mix aus Wald und Wiese; Pfad und Autobahn halten sich die Waagschale. Von den  Felsbastionen aus typisch rotem Sandstein erlebt man phänomenale Ausblicke zu benachbarten Ruinen und Felsformationen. Mehrere Einkehrmöglichkeiten sorgen zur Mitte hin, fürs leibliche Wohl oder einen gelungenen Abschluss. Sammler dürfen auch einen Ritterstein abhaken. Weiterlesen

Hohle Felsen- & Burg Neudahn-Tour

Zurück in der Heimat und im Epizentrum des Dahner Felsenlandes, vor den Stadttoren Dahns. Zwei Lokalwanderhighlights verbinden sich zu einer 16km langen Halbtagestour, die postkartenreife Felsformationen und mehrere Seen aneinander reiht. Tolle Pfade, Traumaussichten und das stille Moosbachtal runden die Wanderung ab, die mit der Dahner Hütte des Pfälzerwaldverein auch eine Einkehrmöglichkeit bereit hält. Für die Kulturler liegt eine der spannendsten und besterhaltenen Ruinen auf der Strecke, für Sammler auch zwei Rittersteine. Weiterlesen

Leininger Klosterweg

Sage und schreibe 82% Naturweg- und 44% Pfadanteil gilt es auf dem noch recht jungen Premiumweg im Unteren Pfälzerwald zu entdecken. Seit 2015 verbindet die 15,6 km lange Strecke die beiden Klosterstätten Höningen und Hertlingshausen und führt durch traumhafte Waldlandschaften im Leininger Land. Die Rundtour glänzt weniger mit herausstechenden Wegpunkten, sondern vielmehr durch große Ruhe und Abgeschiedenheit und eine tolle Wegführung. Der Schlüsselstein und die Klosterruinen sind die Sinnstifter dieser Wanderung, die vom Deutschen Wanderinstitut mit 56 Erlebnispunkten bedacht wurde. Ab Parkplatz kann mit sehr wenig Aufwand noch ein Ritterstein gesammelt werden.

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Wilgartswieser Biosphären-Pfad

Mit 8km Wegstrecke ist der Biosphären-Pfad zwar der zweitkleinste Hauensteiner Premiumweg, aber mit 56 Erlebnispunkten und 40% Pfadanteil ein lohnendes Ziel. Zumal er auf diese Distanz eine Fülle an tollen Wegpunkten bereit hält, wie die Reste der Reichsfeste Falkenburg, ein 38 Hektar großes Naturschutzgebiet oder den Kletterhotspot Deichenwand: Traumausblicke sind garantiert! Für Sammler liegt ein Ritterstein direkt an der Strecke. 340 Höhenmeter mit teils sehr steilen Anstiegen verlangen eine gute Kondition.

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Hohe List-Tour

Dieses lokale Wanderhighlight führt mich heute erneut in den Luftkurort Ludwigswinkel, der im Dahner Felsenland und unweit der französischen Grenze liegt. Die Hohe List, bedeutende Hütte des Pfälzerwaldverein, zwei Rittersteine, drei Felsmassive, der Sauerursprung und zwei Seen reichern die 14km lange Wegstrecke mit tollen Wegpunkten an. Bei knapp 300 Höhenmetern, die sich auf mehrere Anstiege verteilen, eine anspruchsvolle Halbtagestour in großer Abgeschiedenheit!

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Rumberg-Steig

Der Rumberg-Steig ist eine junge Premiumtour, die 2016 ins Leben gerufen wurde und die seenreiche Talaue von Ludwigswinkel mit zwei Gipfeln und einer Quelle verknüpt. Ihren Namen verdankt sie dem Rumberg und seinen Buntsandsteintürmen, deren Silhouetten die orangefarbene Wegmarkierung zieren. Säg- und Rösselsweiher, ein Ritterstein, die Rösselsquelle und das ehemalige Kernwaffenlager Fischbach der US Army, dessen Gebäudekomplex nun zugänglich ist und unter Denkmalschutz steht, sind die Highlights auf der felsenreichen Wanderung, die es auf 11,2km Länge und 260 Höhenmeter bringt. Vom Deutschen Wanderinstitut mit 66 Erlebnispunkten bedacht, verspricht die Tour bei satten 73% Naturweganteil Halbtageswanderspaß der besonderen Art.

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Burg Beilstein

Die heutige Wanderung ist nur für absolute Burgenfetischisten geeignet, die auch mal 6km Strecke zurücklegen, nur um die wenigen Mauerreste einer Ruine zu sehen, die sie noch nicht kennen. Ein Traum für mich, da ich die Anlage bisher nur aus Büchern und von Fotos kenne, die noch dazu weniger gut erhalten wie besucht ist und am Rande von Kaiserslautern, nahe der B37 thront. Eine reine Stippvisite, die in dem landschaftlich wenig reizvollen Umland der Ruine begründet liegt, mir aber immerhin noch einen Ritterstein beschert.

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Hinterweidenthaler Tal- und Höhenwanderweg

Der Name dieser Tour klingt zugegeben etwas eigenwillig, beschreibt aber wunderbar die Gegensätze dieser anspruchsvollen Halbtagestour. Erstklassige Wegpunkte und ein Ritterstein füttern die etwa 15km lange Runderwanderung, die durchs Zieglertal zur Burg Gräfenstein führt und zwei nahe gelegene Abstecher ermöglicht. Das Buntsandsteinmassiv Rotenstein bildet das Finale und sorgt zum Schluss für die spektakulärste Aussicht. Wie es sich gehört! Mehrere Seen und ein Naturschutzgebiet sorgen für Vielfalt und Abwechslung auf der Strecke.

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