Kleine Kalmitschleife

Zurück in der Haardt, um die Schleifentriologie Kalmit zu vollenden und den höchsten Berg des Pfälzerwald zu erklimmen. Der gerade einmal fünf Kilometer lange Rundwanderweg ist die vielleicht edelste Form eines Nachmittagsspaziergangs! Der Gipfel gewährt überwältigende Ausblicke in die Rheinebene, die Hütte des Pfälzerwaldverein verköstigt die „Bergsteiger“ mit deftiger pfälzer Küche oder Kaffee und Kuchen. Absolutes Highlight ist das Hüttenberger Felsenmeer. Traumhafte Pfade runden die Tour ab, die nach Lust und Laune verlängert werden kann. Außerdem liegt ein Ritterstein direkt auf der Strecke, zwei weitere sehr nahe daran. – Eine Wanderung der Marke Eigenbau. Weiterlesen

Nollenkopf-Doppelschleife

Genau das Richtige für Pfadfans, Felsen- und Burgenbegeisterte. Die Reise verschlägt mich nach Neustadt an der Weinstraße, zurück ins Wander-Eldorado Haardt. Es geht hoch hinaus: Mit knapp 500 Höhenmetern eine mittelschwere Tour – ich überschreite zwei Gipfel und streife die Ausläufer des höchsten Berges des Pfälzerwald! Die Wegpunkte sind fein gestaffelt und abwechslungsreich. Zigeunerfels, Aussichten am laufenden Band und eine der historisch bedeutsamsten Burgen der Bundesrepublik lassen niemals Langeweile aufkommen. Endlose Traumpfade führen zu einer Hütte des Pfälzerwaldverein, nordwestlich der altehrwürdigen Weindörfer Maikammer und St. Martin. Selbstredend liegt auch ein Ritterstein auf der Strecke, die es auf 13 Kilometer Länge bringt. – Ein Wanderweg der Marke Eigenbau.

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Dürkheimer Römer- & Keltenwanderweg

Eine anspruchsvolle Runde für Natur- und Kulturliebhaber: Nadelgepflasterte Traumpfade durch die herrlichen Kiefern- und Kastanienwälder der Haardt erwarten uns heute ebenso, wie die bedeutendsten Relikte römisch-keltischer Besiedlung im Pfälzerwald, ganz nahe der Kurstadt Bad Dürkheim. Bismarckturm, Teufelsstein, die Reste einer hallstattzeitlichen Keltensiedlung und ein perfekt erhaltener Römersteinbruch mit 1800 Jahre alten Graffiti römischer Legionäre liegen auf der Strecke. Die Pfälzerwaldvereinshütte an der Weilach und das Forsthaus Lindemannsruhe komplettieren dieses zwölf Kilometer lange Wanderhighlight Marke Eigenbau, am Ostrand des Pfälzerwald, das Sammlern auch mit zwei Rittersteinen dient.

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Blogjubiläum

Eine viertel Dekade ist dieser Blog nun schon alt. Das allein ist schon ein Erfolg, da er sozusagen die Neuauflage meiner ersten, gescheiterten Homepage gleichen Namens ist, die ich 2015 eingestampft habe. Die ungebrochene Lust am Schreiben und ein guter Schuss Mitteilungsbedürfnis, das vermutlich jeder Blogger mit sich bringt, der seine Gedanken in Worte fasst und über das Internet mit der ganzen Welt teilt, ob nun übers Wandern, Literatur oder Alltägliches, ließen mich Anfang 2016 einen Neustart wagen. Und das Wagnis hat sich mehr als gelohnt.

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Gimmeldingener Wolfsburg-Pfad

Wir haben es kurz über dem Gefrierpunkt und nebelig: perfektes Wetter also zum Herbstwandern und für meine kleine Japanerin (Nikon), zumindest wenn man dramatische Bilder mag. Das Schönste was die Haardt zu bieten hat, steht heute auf dem Programm. Dabei sorgen zwei Burgruinen, ein Ritterstein, mehrere Aussichtspunkte, eine Hütte des Pfälzerwaldverein, zwei Sandsteinformationen und ein Aussichtsturm für jede Menge Highlights auf dem 13km langen Streckenwanderweg, der gesalzene Anstiege mit spektakulären Waldbildern und sehr hohem Pfadanteil belohnt. Aber zäumen wir das Pferd von hinten auf…

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Forster Vulkankrater-Tour

Die heutige Rundtour ist Marke Eigenbau und nicht zertifiziert, verläuft allerdings zu fast einem Drittel über den Pfälzer Weinsteig (170km langer Prädikats-Weitwanderweg) und führt mich zu zahlreichen Highlights, die auf 16km Streckenlänge für eine Menge Abwechslung und Staunen sorgen. Die Reichfeste Wachtenburg, die Heidenlöcher (eine Fliehburg aus dem 9. Jahrhundert), die spätgotische Michaelskapelle mit Traumblick über die Rheinebene, der Eckkopfgpifel samt Hütte und Aussichtsturm und die Sahnehaube in Form der einzigen Vulkankraterseen im Pfälzerwald, machen diese Wanderung zu einem wahren Erlebnis. Der duftende Kiefern- und Edelkastanienwald ist die Kirsche obenauf.

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