Traumschleife Masdascher Burgherrenweg & Hängeseilbrücke Geierlay

Seit 2015 führt die Traumschleife rings um Mastershausen und vereint Mühlen, Burgen, tolle Ausblicke, wildromantische Bachtäler und die Reste eines Erzstollens zu einer 14 Kilometer langen Rundtour, die vom Deutschen Wanderinstitut mit (Achtung!) satten 84 Erlebnispunkten geadelt wurde. Die 465 Höhenmeter verteilen sich auf mehrere An- und Abstiege und verlangen durchaus Kondition. Der Abstecher zur Geilerlay, Deutschlands zweitlängster Hängeseilbrücke ist das I-Tüpfelchen und hebt die ohnehin schon sehr gehaltvolle Wanderung nochmals auf ein anderes Niveau.

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Vitaltour Rheingrafenstein

Fern ab von meinem sonstigen Wandergebiet, dem Pfälzerwald, tauche ich heute in den Stadtwald von Kreuznach ein. Genauer gesagt, geht es nach Bad Münster am Stein- Ebernburg, wo sich Nordpfälzer Bergland, Hunsrück und Rheinhessen treffen. Zwei Burgruinen, ein spektakulärer, „alpiner“ Pfad und unzählige Traumaussichten garnieren die brandneue Strecke, die noch dieses Jahr als Premiumweg zertifiziert werden soll! Fünfzehn Kilo- und dreihundertachzig Höhenmeter bieten Anspruch und Abwechslung und verlangen nach Ausdauer und ausreichend Zeit.

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Rimbach-Steig

Der Rimbach-Steig: längster Premiumwanderweg Hauensteins, mit der zweithöchsten Bewertung von 69 Erlebnispunkten. Also eine vielversprechende Rundtour, die mit etwas mehr als 17km Länge rund um Schwanheim und Darstein führt. Tolle Waldpfade führen zu urigen Rastplätzen und malerischen Aussichtspunkten im östlichen Wasgau. Eine Reihe der typischen Buntsandsteinformationen säumen den Weg oder werden über kurze Stichwege erwandert. Die Wasgauhütte des Pfälzerwaldverein sorgt zur Mitte hin fürs leibliche Wohl. Satte 830 Höhenmeter gilt es zu überwinden und machen den Premiumweg zur anspruchsvollsten Wanderung im Umkreis.

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Wilgartswieser Biosphären-Pfad

Mit 8km Wegstrecke ist der Biosphären-Pfad zwar der zweitkleinste Hauensteiner Premiumweg, aber mit 56 Erlebnispunkten und 40% Pfadanteil ein lohnendes Ziel. Zumal er auf diese Distanz eine Fülle an tollen Wegpunkten bereit hält, wie die Reste der Reichsfeste Falkenburg, ein 38 Hektar großes Naturschutzgebiet oder den Kletterhotspot Deichenwand: Traumausblicke sind garantiert! Für Sammler liegt ein Ritterstein direkt an der Strecke. 340 Höhenmeter mit teils sehr steilen Anstiegen verlangen eine gute Kondition.

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Rumberg-Steig

Der Rumberg-Steig ist eine junge Premiumtour, die 2016 ins Leben gerufen wurde und die seenreiche Talaue von Ludwigswinkel mit zwei Gipfeln und einer Quelle verknüpt. Ihren Namen verdankt sie dem Rumberg und seinen Buntsandsteintürmen, deren Silhouetten die orangefarbene Wegmarkierung zieren. Säg- und Rösselsweiher, ein Ritterstein, die Rösselsquelle und das ehemalige Kernwaffenlager Fischbach der US Army, dessen Gebäudekomplex nun zugänglich ist und unter Denkmalschutz steht, sind die Highlights auf der felsenreichen Wanderung, die es auf 11,2km Länge und 260 Höhenmeter bringt. Vom Deutschen Wanderinstitut mit 66 Erlebnispunkten bedacht, verspricht die Tour bei satten 73% Naturweganteil Halbtageswanderspaß der besonderen Art.

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Burg Beilstein

Die heutige Wanderung ist nur für absolute Burgenfetischisten geeignet, die auch mal 6km Strecke zurücklegen, nur um die wenigen Mauerreste einer Ruine zu sehen, die sie noch nicht kennen. Ein Traum für mich, da ich die Anlage bisher nur aus Büchern und von Fotos kenne, die noch dazu weniger gut erhalten wie besucht ist und am Rande von Kaiserslautern, nahe der B37 thront. Eine reine Stippvisite, die in dem landschaftlich wenig reizvollen Umland der Ruine begründet liegt, mir aber immerhin noch einen Ritterstein beschert.

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Hinterweidenthaler Tal- und Höhenwanderweg

Der Name dieser Tour klingt zugegeben etwas eigenwillig, beschreibt aber wunderbar die Gegensätze dieser anspruchsvollen Halbtagestour. Erstklassige Wegpunkte und ein Ritterstein füttern die etwa 15km lange Runderwanderung, die durchs Zieglertal zur Burg Gräfenstein führt und zwei nahe gelegene Abstecher ermöglicht. Das Buntsandsteinmassiv Rotenstein bildet das Finale und sorgt zum Schluss für die spektakulärste Aussicht. Wie es sich gehört! Mehrere Seen und ein Naturschutzgebiet sorgen für Vielfalt und Abwechslung auf der Strecke.

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Hans-Trapp-Tour

markierungszeichen-hans-trapp-tour.jpgDie Hans-Trapp-Tour ist ein lokaler Wanderweg mit eigener Markierung, der mit 12,3 Kilometern Streckenlänge und 312 Höhenmetern alle Erlenbacher Gemeindeteile einschließt und zur wohl berühmtesten und bekanntesten Burg im Pfälzerwald führt: Burg Berwartstein. Mit dem benachbarten Geschützturm Klein-Frankreich und dem Schniddelfelsen liegen zwei überragende Aussichtspunkte auf dem Weg, der unter anderem auch an Süddeutschlands höchsten Douglasien vorbei führt. Mehrere Seen, ein Ritterstein und die ausgedehnte Wiesenlandschaft bei Lauterschwan vervollständigen die Tour.

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Slevogt-Panorama-Rundweg

Augen- und Fußfasching verspricht die heutige Wanderung durchs Annweiler Land, die mich bis in den nördlichen Mundatwald führt. Sage und schreibe vier Rittersteine verbinden sich mit traumhaften Pfaden und zwei Burgruinen zu einem Wandererlebnis der Premiumklasse. Unzählige Stellen mit Traumblickgarantie, der Slevogthof und -felsen, Cramerpfad, Madenburg und Neukastell sind die klingenden Wegpunkte auf der Strecke, die mich zwei Berge überschreiten lassen und für ausreichend Abwechslung und Kontrast sorgen. Max Slevogt, bedeutender Impressionist und Maler zehntausend Euro schwerer Pfalzlandschaften, dient mir als Namenspatron der Tour, dessen Herrenhaus über Leinsweiler, am Ostrand des Pfälzerwald auf mich wartet. Der finale Nahblick zum Annweiler Burgenensemble wird jedem ein unvergessliches Erlebnis sein.

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Dürkheimer Drachenfels-Tour

Die vermutlich letzte Tour diesen Jahres verschlägt mich ins relativ nahe gelegene Bad Dürkheim, das genau am nördlichen Ausläufer der Haardt liegt. Der Drachenfels, allerdings schon im Mittleren Pfälzerwald gelegen, ist nicht nur nach Eschkopf, Kessel- und Weißenberg, der vierthöchste Gipfel in diesem Teilgebirge des Pfälzerwald, sondern auch sagenumwobene Herberge des Nibelungenlindwurms und Festungsruine der Römer. Mit einem Abstecher zur Pottaschhütte samt Ritterstein und dem Lambertzkreuz samt Pfälzerwaldvereinshaus, komplettiere ich die Rundwanderung, die es auf knapp 13km Länge und über 400 Höhenmeter bringt.

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